Die G-Dur-Pentatonik besteht aus den Tönen G, A, H, D, E. Die Dur-Pentatonik ist die Dur-Tonleiter ohne die zwei „empfindlichen“ Töne (Quarte und Septime). Übrig bleiben fünf Töne, die immer gut klingen: offen, sonnig, ein bisschen Country.
Formel: 1-2-3-5-6
Schrittmuster: ganz - ganz - 1.5 Töne - ganz - 1.5 Töne
Das ist das meistgenutzte Muster (G-Dur-Pentatonik). Blaue Töne sind der Grundton G. Alle Positionen über den ganzen Hals findest du im Tonleiter-Explorer.
Dieselben Töne, vier Saiten: das meistgenutzte Muster für Bass (G-Dur).
Auch auf vier Saiten mit der hohen G-Stimmung lässt sich die G-Dur-Pentatonikgut spielen (G-Dur-Pentatonik).
Ideal für Soli und Melodien über Dur-Akkordfolgen: Weil die Spannungstöne fehlen, kannst du kaum einen falschen Ton spielen. Viele Country-, Pop- und Gospel-Soli sind vollständig darauf gebaut.
Eine Pentatonik leiht sich ihre Akkorde von der vollständigen Tonleiter (G-Dur). Das sind die Akkorde pro Stufe:
Die G-Dur-Pentatonik besteht aus den Tönen G, A, H, D, E. Das Schrittmuster ist: ganz - ganz - 1.5 Töne - ganz - 1.5 Töne.
Die Akkorde dieser Tonart sind G, Am, Hm, C, D, Em, Fisdim. Songs in dieser Tonart verwenden fast immer eine Auswahl aus diesen Akkorden.
E-Moll: Diese Tonleiter verwendet genau dieselben Töne, legt den Schwerpunkt aber auf einen anderen Grundton.