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E-Akkord auf der Gitarre

EE-Dur

Der E-Akkord ist einer der vollsten Akkorde auf der Gitarre: Alle sechs Saiten klingen mit. Er ist das Zuhause von Blues und Rock.

Töne: E - Gis - H

Intervalle: Prime, große Terz, Quinte

Grundgriff
7
Barré
Dieser Akkord für:🎹 Klavier🪕 Ukulele

So greifst du E auf der Gitarre

  1. 1Setz deinen Zeigefinger im 1. Bund auf die G-Saite.
  2. 2Setz deinen Mittelfinger im 2. Bund auf die A-Saite.
  3. 3Setz deinen Ringfinger im 2. Bund auf die D-Saite.
  4. 4Schlag alle sechs Saiten an.

Typische Fehler beim E-Akkord

Die G-Saite klingt schief oder schnarrt.

Setz den Zeigefinger dicht hinter das Bundstäbchen (nicht darauf) und drück fest genug durch.

Die leeren Saiten klingen dumpf.

Deine Finger stehen zu flach. Spiel mehr auf den Fingerkuppen, damit die leere H- und die hohe E-Saite frei klingen können.

Der Akkordtyp: Dur

Ein Dur-Akkord besteht aus Grundton, großer Terz und Quinte. Er klingt hell, stabil und positiv.

Dur-Akkorde bilden die Basis von fast jedem Song und klingen abgeschlossen: Auf ihnen kannst du gut enden.

Bekannte Progressionen mit dem E-Akkord

Diese Akkordfolgen hörst du in hunderten Songs. Üb den E-Akkord in diesen häufigen Folgen und klick auf einen Akkord für die Erklärung dazu.

E·A·H7
A·D·E
E·D·A

Häufige Fragen zum E-Akkord auf der Gitarre

Warum klingt der E-Akkord so voll?

Alle sechs Saiten klingen mit, und die tiefste Saite ist gleich der Grundton E. Mehr Volumen und Tiefe kann ein offener Akkord kaum bekommen.

Was ist der Unterschied zwischen E und Em?

Ein Finger: Bei Em lässt du den Zeigefinger weg, sodass die G-Saite leer klingt. Dieser eine Halbton macht den Akkord zu Moll und damit melancholischer.

Aus welchen Tönen besteht E?

E (E-Dur) besteht aus den Tönen E, Gis, H.

Verwandte Gitarrenakkorde

Diese Akkorde begegnen dir oft in denselben Songs wie der E-Akkord, oder es sind Varianten auf demselben Grundton.