Der E-Akkord ist einer der vollsten Akkorde auf der Gitarre: Alle sechs Saiten klingen mit. Er ist das Zuhause von Blues und Rock.
Töne: E - Gis - H
Intervalle: Prime, große Terz, Quinte
Die G-Saite klingt schief oder schnarrt.
Setz den Zeigefinger dicht hinter das Bundstäbchen (nicht darauf) und drück fest genug durch.
Die leeren Saiten klingen dumpf.
Deine Finger stehen zu flach. Spiel mehr auf den Fingerkuppen, damit die leere H- und die hohe E-Saite frei klingen können.
Ein Dur-Akkord besteht aus Grundton, großer Terz und Quinte. Er klingt hell, stabil und positiv.
Dur-Akkorde bilden die Basis von fast jedem Song und klingen abgeschlossen: Auf ihnen kannst du gut enden.
Diese Akkordfolgen hörst du in hunderten Songs. Üb den E-Akkord in diesen häufigen Folgen und klick auf einen Akkord für die Erklärung dazu.
Alle sechs Saiten klingen mit, und die tiefste Saite ist gleich der Grundton E. Mehr Volumen und Tiefe kann ein offener Akkord kaum bekommen.
Ein Finger: Bei Em lässt du den Zeigefinger weg, sodass die G-Saite leer klingt. Dieser eine Halbton macht den Akkord zu Moll und damit melancholischer.
E (E-Dur) besteht aus den Tönen E, Gis, H.
Diese Akkorde begegnen dir oft in denselben Songs wie der E-Akkord, oder es sind Varianten auf demselben Grundton.
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Von den ersten Grundakkorden über Akkordwechsel und Schlagmuster bis zu Barré und Powerchords. Ratgeber und Übungen, Schritt für Schritt. Gitarre lernen: der Weg in der richtigen Reihenfolge