Der F-Akkord ist berüchtigt als erste echte Hürde für Gitarristen. Mit der kleinen Barré-Version ist er gut zu lernen, und er ist das Tor zu allen Barré-Akkorden.
Töne: F - A - C
Intervalle: Prime, große Terz, Quinte
Die Saiten unter dem Barré klingen dumpf.
Roll den Zeigefinger ein kleines Stück auf die Seite und leg ihn dicht hinter das Bundstäbchen. Dort brauchst du am wenigsten Kraft.
Die Hand ermüdet schnell.
Du drückst zu fest. Die Kraft kommt aus dem Klemmen zwischen Daumen (hinter dem Hals) und Fingern, das Handgelenk bleibt locker. Kurz und oft üben bringt mehr als lange durchdrücken.
Ein Dur-Akkord besteht aus Grundton, großer Terz und Quinte. Er klingt hell, stabil und positiv.
Dur-Akkorde bilden die Basis von fast jedem Song und klingen abgeschlossen: Auf ihnen kannst du gut enden.
Diese Akkordfolgen hörst du in hunderten Songs. Üb den F-Akkord in diesen häufigen Folgen und klick auf einen Akkord für die Erklärung dazu.
Weil du mit einem Finger mehrere Saiten gleichzeitig drücken musst (ein Barré). Das braucht Kraft und eine präzise Fingerstellung, an die deine Hand noch nicht gewöhnt ist. Fast jeder braucht dafür Wochen, das ist normal.
Ja, Fmaj7. Dabei entfällt das Barré, und die hohe E-Saite klingt leer. Es klingt etwas verträumter als F, passt in vielen Songs aber gut an dieselbe Stelle.
F (F-Dur) besteht aus den Tönen F, A, C.
Diese Akkorde begegnen dir oft in denselben Songs wie der F-Akkord, oder es sind Varianten auf demselben Grundton.
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Von den ersten Grundakkorden über Akkordwechsel und Schlagmuster bis zu Barré und Powerchords. Ratgeber und Übungen, Schritt für Schritt. Gitarre lernen: der Weg in der richtigen Reihenfolge