Die A-Moll-Tonleiter besteht aus den Tönen A, H, C, D, E, F, G. Die Moll-Tonleiter (natürliches Moll) klingt melancholisch, dunkel und emotional. Sie ist das Gegenstück zu Dur und das Zuhause von Balladen, Rock und viel Filmmusik.
Formel: 1-2-b3-4-5-b6-b7
Schrittmuster: ganz - halb - ganz - ganz - halb - ganz - ganz
Das ist das meistgenutzte Muster (A-Moll (2 Oktaven)). Blaue Töne sind der Grundton A. Alle Positionen über den ganzen Hals findest du im Tonleiter-Explorer.
Dieselben Töne, vier Saiten: das meistgenutzte Muster für Bass (A-Moll).
Auch auf vier Saiten mit der hohen G-Stimmung lässt sich die A-Moll-Tonleitergut spielen (A-Moll).
Nimm die Moll-Tonleiter für Melodien und Soli über Songs in einer Moll-Tonart. Jede Moll-Tonleiter teilt ihre Töne mit einer Dur-Tonleiter (der parallelen Dur-Tonart), was das Lernen deutlich beschleunigt.
Auf jeder Stufe der Tonleiter baust du einen eigenen Akkord. Zusammen bilden sie die Tonart:
Die A-Moll-Tonleiter besteht aus den Tönen A, H, C, D, E, F, G. Das Schrittmuster ist: ganz - halb - ganz - ganz - halb - ganz - ganz.
Die Akkorde dieser Tonart sind Am, Hdim, C, Dm, Em, F, G. Songs in dieser Tonart verwenden fast immer eine Auswahl aus diesen Akkorden.
C-Dur: Diese Tonleiter verwendet genau dieselben Töne, legt den Schwerpunkt aber auf einen anderen Grundton.