Die H-Dur-Tonleiter besteht aus den Tönen H, Cis, Dis, E, Fis, Gis, Ais. Die Dur-Tonleiter ist die bekannteste Tonleiter der westlichen Musik: Sie klingt hell, fröhlich und aufgelöst. Fast jede Melodie, die du summen kannst, von Kinderliedern bis zu Popsongs, ist darauf gebaut.
Formel: 1-2-3-4-5-6-7
Schrittmuster: ganz - ganz - halb - ganz - ganz - ganz - halb
Das ist das meistgenutzte Muster (H-Dur (2 Oktaven)). Blaue Töne sind der Grundton H. Alle Positionen über den ganzen Hals findest du im Tonleiter-Explorer.
Dieselben Töne, vier Saiten: das meistgenutzte Muster für Bass (H-Dur).
Auch auf vier Saiten mit der hohen G-Stimmung lässt sich die H-Dur-Tonleitergut spielen (H-Dur).
Nimm die Dur-Tonleiter für Melodien und Soli über Songs in einer Dur-Tonart. Sie ist auch die Basis der Musiktheorie: Intervalle, Akkorde und die Kirchentonarten werden alle von Dur aus erklärt.
Auf jeder Stufe der Tonleiter baust du einen eigenen Akkord. Zusammen bilden sie die Tonart:
Die H-Dur-Tonleiter besteht aus den Tönen H, Cis, Dis, E, Fis, Gis, Ais. Das Schrittmuster ist: ganz - ganz - halb - ganz - ganz - ganz - halb.
Die Akkorde dieser Tonart sind H, Cism, Dism, E, Fis, Gism, Aisdim. Songs in dieser Tonart verwenden fast immer eine Auswahl aus diesen Akkorden.
Gis-Moll: Diese Tonleiter verwendet genau dieselben Töne, legt den Schwerpunkt aber auf einen anderen Grundton.