Der G7-Akkord klingt wie eine Frage, die nach einer Antwort verlangt: Er will fast immer nach C auflösen. Unverzichtbar in Blues, Jazz und älterer Popmusik.
Töne: G - H - D - F
Intervalle: Prime, große Terz, Quinte, kleine Septime
Die hohe E-Saite schnarrt.
Dein Zeigefinger steht zu weit vom Bundstäbchen weg. Schieb ihn dicht heran und drück auf der Fingerkuppe durch.
Der Wechsel von G nach G7 ist langsam.
Die Finger spiegeln gewissermaßen ihre Form. Üb den Wechsel in Zeitlupe und achte darauf, welcher Finger als erster seinen Platz findet.
Ein Dominantseptakkord fügt einem Dur-Akkord die kleine Septime hinzu. Das ergibt eine bluesige Spannung, die sich auflösen will.
Der Akkord des Blues, und in jeder Tonart der Motor, der zurück zum Ruheakkord führt (eine Quarte höher).
Diese Akkordfolgen hörst du in hunderten Songs. Üb den G7-Akkord in diesen häufigen Folgen und klick auf einen Akkord für die Erklärung dazu.
G7 enthält ein F, die kleine Septime. Dadurch bekommt der Akkord Spannung und zieht stark nach C. Im Griff wandert dein Finger auf der hohen E-Saite vom 3. in den 1. Bund.
G7 (G Dominantseptakkord (7)) besteht aus den Tönen G, H, D, F.
Diese Akkorde begegnen dir oft in denselben Songs wie der G7-Akkord, oder es sind Varianten auf demselben Grundton.
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